KI hat beide Seiten der Cybersicherheit verändert. Angreifer verwenden Frontier-Modelle, um Schwachstellen zu entdecken, Angriffswege zu verketten und Ausbeutung schneller zu skalieren, als manuelle Ansätze es zulassen. Jede Verbesserung der Abwehr treibt auch die Anpassung von Angreifern voran: Wenn eine Tür sich schließt, öffnen Angreifer eine andere.
Dieselben Funktionen beschleunigen auch die Abwehr. KI ermöglicht es uns, schneller zu erkennen, auszuwerten und zu korrigieren, als die manuelle Überprüfung jemals konnte, wodurch der Wandel zu einem Vorteil wird. Unabhängig davon, ob sie sich gegen herkömmliche Angriffe oder KI-gestützte Angriffe schützen; Sicherheit ist ein fortwährender Prozess und kein Zeil. Sie kann nicht als Meilenstein oder Point-in-Time-Investition behandelt werden. Sie ist eine Disziplin: von Anfang an mitgedacht, standardmäßig aktiviert, kontinuierlich validiert und neu bewertet, wenn sich die Bedrohungslage verändert.
Die Secure Future Initiative (SFI) zeigt, wie wir diese Disziplin bei Microsoft umsetzen: Wir verankern Sicherheit in Kultur, Governance und Engineering und stärken unsere Fähigkeit, uns so schnell anzupassen wie Angreifer.
SFI setzt Zero Trust-Prinzipien konsequent um, als Kontrollen, die direkt in Plattformen, Engineering-Pipelines und Governance-Systeme eingebettet sind. Das Ziel besteht darin, dass jede Identität überprüft, jeder Zugriff gesteuert, jede Ressource durch konsistente Richtlinienerzwingung geschützt wird und Kontrollen dienstübergreifend standardisiert, gemessen und durchgesetzt werden, sodass der Schutz beibehalten wird, wenn sich Umgebungen weiterentwickeln und neue Bedrohungen entstehen.
In diesem vierten SFI-Bericht spiegeln die Updates einen spürbaren Fortschritt wider, der die Sicherheit für Microsoft und unsere Kunden verbessert hat: Drei Aspekte haben den gewünschten Zustand erreicht, drei nähern sich dem Abschluss, und zwölf haben deutliche Fortschritte erzielt.
Weitere Informationen zu unserem Fortschritt.
Dieselben Funktionen beschleunigen auch die Abwehr. KI ermöglicht es uns, schneller zu erkennen, auszuwerten und zu korrigieren, als die manuelle Überprüfung jemals konnte, wodurch der Wandel zu einem Vorteil wird. Unabhängig davon, ob sie sich gegen herkömmliche Angriffe oder KI-gestützte Angriffe schützen; Sicherheit ist ein fortwährender Prozess und kein Zeil. Sie kann nicht als Meilenstein oder Point-in-Time-Investition behandelt werden. Sie ist eine Disziplin: von Anfang an mitgedacht, standardmäßig aktiviert, kontinuierlich validiert und neu bewertet, wenn sich die Bedrohungslage verändert.
Die Secure Future Initiative (SFI) zeigt, wie wir diese Disziplin bei Microsoft umsetzen: Wir verankern Sicherheit in Kultur, Governance und Engineering und stärken unsere Fähigkeit, uns so schnell anzupassen wie Angreifer.
SFI setzt Zero Trust-Prinzipien konsequent um, als Kontrollen, die direkt in Plattformen, Engineering-Pipelines und Governance-Systeme eingebettet sind. Das Ziel besteht darin, dass jede Identität überprüft, jeder Zugriff gesteuert, jede Ressource durch konsistente Richtlinienerzwingung geschützt wird und Kontrollen dienstübergreifend standardisiert, gemessen und durchgesetzt werden, sodass der Schutz beibehalten wird, wenn sich Umgebungen weiterentwickeln und neue Bedrohungen entstehen.
In diesem vierten SFI-Bericht spiegeln die Updates einen spürbaren Fortschritt wider, der die Sicherheit für Microsoft und unsere Kunden verbessert hat: Drei Aspekte haben den gewünschten Zustand erreicht, drei nähern sich dem Abschluss, und zwölf haben deutliche Fortschritte erzielt.
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